Die Bundestransferstelle Stadtumbau Ost
Die Bundestransferstelle Stadtumbau Ost wurde im Auftrag des Bundesministeriums
für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
und des Bundesamtes für
Bauwesen und Raumordnung (BBR)
im Januar 2004 am Institut für Regionalentwicklung
und Strukturplanung (IRS)
eingerichtet.
Die Bundestransferstelle versteht sich als programmspezifisches Kompetenzzentrum.
Sie stellt ihre Informationen einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung.
Damit verbunden sind zwei zentrale Aufgabenfelder:
- die Gewährleistung und aktive Unterstützung eines kontinuierlichen
und schnellen Informationsflusses und Wissenstransfers zwischen den unterschiedlichen
am Stadtumbauprozess beteiligten Akteuren sowie
- die Erfassung und Vermittlung
des Sachstandes der Programmumsetzung. Dazu gehört auch die Darstellung
von Problemen und Hemmnissen sowie guter Lösungsansätze
des Stadtumbauprozesses als Grundlage für Empfehlungen und als Instrument
der Politikberatung.
Die Bundestransferstelle will damit als vermittelnde Instanz zur weiteren
Qualifizierung des Stadtumbauprozesses beitragen.
Tätigkeitsfelder der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost
- Internetportal www.stadtumbau-ost.INFO
Zentrales Medium für Informationsgewinnung, Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer
ist das Internetportal www.stadtumbau-ost.INFO mit aktuellen Hintergrundinformationen
zum Programm, Ergebnissen aus der Forschung, einer Datenbank „Gute-Beispiele
des Stadtumbaus“, einer Literaturdatenbank zum Stadtumbau, einem Veranstaltungskalender
uvm..
- Wissenstransfer durch Veranstaltungen
Eine wichtige Rolle bei der Informationsvermittlung
spielt die Durchführung
von Experten-Workshops (Transferveranstaltungen) und Fachveranstaltungen zu
ausgewählten Schwerpunktthemen des Stadtumbaus. Ziel der Transferveranstaltungen
ist die Thematisierung offener Forschungsfelder sowie die Untersuchung der Übertragbarkeit
erfolgreicher Strategien und Projekte. Die themenbezogenen Fachveranstaltungen
dienen insbesondere dazu, den Dialog zwischen den beteiligten Stadtumbauakteuren
von Bund, Ländern, Kommunen und Planungspraxis zu fördern.
- Monitoring im Stadtumbau
Die Bundestransferstelle Stadtumbau Ost begleitet
die Entwicklung eines datengestützten
Monitorings in den Stadtumbau-Städten. Sowohl auf der Ebene der Länder
als auch in einigen Kommunen sind bereits Schritte zur Entwicklung von Monitoringsystemen
unternommen worden. Es geht dabei zum einen um die Beobachtung der Entwicklungsprozesse
in den Städten (Frühwarnsystem) und zum anderen um die unterstützende
Beurteilung der Wirksamkeit der Stadtumbaumaßnahmen. Die Transferstelle
unterstützt diesen Prozess durch ein enge fachliche Begleitung wie z.B.
bei der Verständigung auf Indikatorenkataloge, die Durchführung von
Workshops und die Erstellung einer Arbeitshilfe zum Monitoring.
- Herausgabe von Veröffentlichungen
Darüber hinaus erarbeitet die Bundestransferstelle eigene Veröffentlichungen.
Dies sind bspw. Dokumentationen und Auswertungen von Workshops und Veranstaltungen
im Internet, die Erstellung einer Arbeitshilfe zum Monitoring und die jährliche
Herausgabe von Statusberichten zum Stadtumbau.
Zweiter
Statusbericht der Bundestransferstelle: 5 Jahre Stadtumbau Ost – Eine
Zwischenbilanz
Dokumentation
der Transferveranstaltung „Beitrag und Perspektiven
privater Eigentümer im Stadtumbau“ vom 7. Mai 2007
Dokumentation
der Transferveranstaltung „Städtebauliche Dimension
des Stadtumbaus“ am 28. September 2006
Erster
Statusbericht der Bundestransferstelle: Stadtumbau Ost - Stand und Perspektiven
Dokumentation der Fachveranstaltung „Stadtumbau Ost. Wohnungsmärkte
auf Konsolidierungskurs? vom 5.04.2006
Bitte Link einfügen
Dokumentation der
Transferveranstaltung "Strategien zur Stärkung des innerstädtischen
Wohnens" vom Juni 2005
Dokumentation der
Fachveranstaltung „Stadtumbau braucht Aufwertung! Beispiele und Strategien
für einen qualitätvollen Stadtumbau vom 3.11.2004
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