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Zusammenfassender Bericht zur Transferveranstaltung am 7. Mai 2007 in Magdeburg
Wie gelingt die stärkere Einbeziehung der privaten Eigentümer in den Prozess des Stadtumbaus? Welche Strategien wurden dazu in den Stadtumbaukommunen bisher entwickelt und umgesetzt? Welche Chancen und Möglichkeiten, aber auch Hemmnisse bestehen im Hinblick auf die Mitwirkung privater Eigentümer am Stadtumbau?
Am 7. Mai 2007 wurden diese und weitere Fragestellungen von rund 80 Expertinnen und Experten im Rahmen der Transferveranstaltung „Beitrag und Perspektiven privater Eigentümer im Stadtumbau“ in Magdeburg diskutiert. Ausgangspunkt der Veranstaltung war der Abschluss eines vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung beauftragten Forschungsprojektes zu „Bestandsituation und Bewirtschaftungsstrategien privater Eigentümer und ihre Einbeziehung in den Stadtumbau Ost“. Sowohl Kommunalvertreter als auch private Eigentümer gaben kurze Inputs zu bereits realisierten Ansätzen der Einbeziehung von Privateigentümern.
Durchgeführt wurde die Veranstaltung von der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung. Der Teilnehmerkreis setzte sich aus Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen, Ländern und des Bundes sowie Fachleuten ausgewählter Institutionen und Verbänden zusammen.
Ziel der Transferveranstaltung war es, über die konkrete Bestandssituation und die Bewirtschaftungsstrategien der privaten Eigentümer zu informieren, um eine konstruktive Fachdiskussion zur Einbindung der privaten Eigentümer in den Stadtumbau anzustoßen, die bislang nur in Ansätzen stattfindet.
Programm (Übersicht, einschließlich der Vorträge zum PDF-Download)
Zusammenfassender Bericht mit den Beiträgen der Referenten (PDF)