Anknüpfend an eine im Jahr 2010 begonnene Reihe von Expertengesprächen führten das BMVBS und das BBSR gemeinsam mit der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost im ersten Halbjahr 2011 zwei Workshops mit 32 ausgewählten Stadtumbau-Expertinnen und Experten aus Ländern, Kommunen, der Wohnungswirtschaft und der Forschung durch. Die Expertengespräche 2011 dienten dem Austausch über aktuelle Tendenzen in der Programmumsetzung, der Diskussion wesentlicher neuer Herausforderungen im Stadtumbau Ost und der Ableitung von Empfehlungen für die Programmsteuerung und die Umsetzungspraxis. mehr ...
Ergebnispapier 2011 der Expertenworkshopreihe Stadtumbau Ost
Die Entwicklung von Freiflächen spielt in demografisch und ökonomisch schrumpfenden Städten und Gemeinden sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland eine wichtige Rolle. Die Entstehung von Freiflächen hat verschiedene Hintergründe und betrifft unterschiedliche Quartiere. Herausforderungen bestehen im Umgang mit ehemals gewerblich genutzten innerstädtischen Brachen, mit Rückbauflächen in Wohnsiedlungen sowie mit Verkehrs- und Militärbrachen. mehr ...
Programm
Dokumentation
Die Stärkung der Innenstädte bleibt eine wichtige Aufgabe des Stadtumbaus. Gerade in Nebenlagen der Stadtzentren, in einfachen Gründerzeitquartieren und an Durchgangsstraßen besteht weiterhin großer Handlungsbedarf. Auch die Umsetzung tragfähiger Sanierungs- und Nutzungskonzepte für stadtbildprägende Einzelimmobilien stellt die Städte und Gemeinden immer wieder vor große Herausforderungen. mehr ...
Programm
Dokumentation
Der vierte Statusbericht zum Stadtumbau Ost widmet sich den aktuellen Herausforderungen im Stadtumbau in Ostdeutschland. Bereits im Ergebnis der Evaluierung des Programms Stadtumbau Ost in den Jahren 2007/08 hat sich gezeigt, dass der Stadtumbau einen wichtigen Beitrag dazu leistet, Schrumpfungsprozesse in den ostdeutschen Städten aktiv zu gestalten. Auch für die Bewältigung der aktuellen Herausforderungen in den Städten ist er unverzichtbar, weil er mit seinen Kernstrategien von Aufwertung und Rückbau auf die besonderen Problemlagen von Städten reagiert, die über lange Zeiträume Bevölkerung verlieren und zugleich durch einen demografischen Wandel geprägt sind. mehr ...
PDF-Download: Stadtumbau vor neuen Herausforderungen
Im Mittelpunkt des Kongresses standen die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven im Stadtumbau Ost. Dazu flossen sowohl die Ergebnisse einer Expertenworkshopreihe zum Stadtumbau Ost vom Frühjahr 2010 in die Diskussion ein als auch die Frage, wie die verbesserte Altbauförderung zu einer Stärkung der Innenstädte beitragen kann. mehr ...
Programm
Dokumentation
Zwischen Januar und April 2010 kamen 33 Expertinnen und Experten zu drei Workshops unter dem Titel „Profilierung des Programms Stadtumbau Ost ab 2010“ zusammen. Ziel der gemeinsam von BMVBS, BBSR und der Bundestransferstelle organisierten Workshopreihe war es zum einen, die neuen Herausforderungen im Stadtumbau ab 2010 zu diskutieren und Schlussfolgerungen im Hinblick auf die Instrumente und die weitere Profilierung des Programms zu formulieren. Zum anderen ging es aber auch darum, offene Fragen und weiteren Handlungsbedarf zu benennen. mehr ...
Ergebnispapier als PDF
Der Umbau von Großsiedlungen gehört sowohl im Stadtumbau Ost als auch im Stadtumbau West zu den zentralen Herausforderungen. Dabei geht es im Osten darum, welche Teile der Siedlungen des DDR-Wohnungsbaus weiterhin die Schwerpunktgebiete des Abrisses sind. Im Westen bestehen bauliche Mängel aufgrund eines oft jahrelangen Sanierungsstaus. Der Stigmatisierung von Großsiedlungen infolge zunehmender sozialer Probleme gilt es in den westdeutschen wie auch in den ostdeutschen Stadtumbau-Kommunen entgegenzuwirken. mehr ...
Programm
Dokumentation der Veranstaltung
In der kommunalen Praxis werden die städtebauliche Entwicklung und die Umsetzung von Stadtumbauaufgaben häufig durch verwahrloste Immobilien - so genannte "Schrottimmobilien" - erschwert. Der Umgang mit diesen Objekten ist aufwändig, aber entgegen einer offenbar weit verbreiteten Ansicht keineswegs aussichtslos. Vielfach gelingt es bereits, mit verschiedenen konsensualen Verfahren zu einer Lösung zu kommen. Wo die Freiwilligkeit aber erschöpft ist, sollte das zur Verfügung stehende öffentlich-rechtliche Instrumentarium angewendet werden. Dies ist allerdings nur wenig bekannt und die Umsetzung stößt in der kommunalen Praxis oft auf Hemmnisse. Dass dies nicht so sein muss, zeigt der vorliegende Leitfaden, der als Sondergutachten im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes "Eigentümerstandortgemeinschaften im Stadtumbau" entstanden ist. mehr ...
Download
Inhalt und Bestellinformationen
In Vorbereitung der zweiten Programmphase des Bund-Länder-Programms Stadtumbau Ost ab 2010 hat das Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg (MIR) einen Dialog mit den Stadtumbau-Akteuren in den Brandenburger Städten initiiert. Dabei ging es darum bisherige Erfahrungen im Stadtumbau auszuwerten sowie Perspektiven für die künftige Förderperiode aufzuzeigen. Im Januar 2010 ist dazu die Broschüre "Dialog Stadtumbau: Bilanz - Herausforderungen - Ausblick" im Januar 2010 erschienen. mehr ...
Broschüre
Dokumentationen der Workshops und Präsentationen der Referenten
Email
Das Bund-Länder-Programm Stadtumbau Ost war und ist angesichts gravierender Veränderungen in der Lebenswelt der Bewohner auf breite Akzeptanz und Mitwirkung der Bürger und Betroffenen angewiesen. Bislang gab es aber keinen systematischen Überblick über die Bekanntheit des Programms, die Beurteilung von Rückbau- und Aufwertungsmaßnahmen sowie verschiedene Formen der Bürgerbeteiligung und -mitwirkung. Im Rahmen der im vergangenen Jahr abgeschlossenen Evaluierung des Bund-Länder-Programms Stadtumbau Ost wurde daher ein Sondergutachten durchgeführt, das erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme zu diesem Thema bietet. mehr ...
Download des Gutachtens
Inhalt und Bestellinformationen
In der Heftreihe „Informationen zur Raumentwicklung (IzR)“ des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist aktuell das Heft 7/2009 mit dem Titel „Stadtumbau – die Fortsetzung“ erschienen. Das Heft knüpft an die 2003 erschienene IzR-Ausgabe „Stadtumbau. Eine Daueraufgabe mit neuen Herausforderungen“ an. Seither gemachte Erfahrungen und Lernerfolge im Stadtumbau Ost und West werden sichtbar gemacht, einander näher gebracht und diskutiert. Das Heft kostet 6,- Euro und kann beim BBSR bestellt werden.
Inhalt
Bestellung
Im Jahr 2002 startete mit der Durchführung eines Wettbewerbs das Programm Stadtumbau Ost im Rahmen der Städtebauförderung. Der Stadtumbau West wurde im gleichen Jahr zunächst als ExWoSt-Forschungsfeld (2002 bis 2007) initiiert und im Jahr 2004 als eigenständiges Programm der Städtebauförderung aufgelegt. Seither hat sich der rechtliche Rahmen des Stadtumbaus u. a. durch die Novelle des Baugesetzbuches 2004 erweitert. In zahlreichen Arbeiten und Gutachten wurden einzelne rechtliche Aspekte des Stadtumbaus bereits untersucht, viele Stadtumbau-Kommunen stehen aber insbesondere angesichts der heterogenen Eigentümerstrukturen und komplexen Problemlagen in den innerstädtischen Quartieren immer wieder vor der Frage, welche rechtlichen Instrumente für ihre Problemstellungen am besten geeignet sind. mehr ...
Programm
Dokumentation der Veranstaltung und Präsentationen
Der Deutsche Bundestag hat am 19. Juni 2009 die Fortsetzung des Bund-Länder Programms Stadtumbau Ost bis 2016 als eigenständiges Programm im Bereich der Städtebauförderung beschlossen. Dabei wurde gefordert, zukünftig einen stärker problembezogenen Verteilungsschlüssel einzuführen, der neben Wohnungsbestand und Einwohnerzahlen auch die Bevölkerungsentwicklung in den Kommunen berücksichtigt.
Zugleich wurde empfohlen, ergänzende Programme bzw. Instrumentarien, die bisher schon dem Stadtumbau in den neuen Ländern maßgeblich unterstützt haben, wie beispielsweise die erhöhte Investitionszulage für Modernisierungsinvestitionen im Altbaubestand wieder aufzulegen bzw. neue flankierende Maßnahmen, z.B. Finanzierungsinstrumente zur stärkeren Mobilisierung privaten Kapitals auf den Weg zu bringen. mehr ...
Antrag der CDU/CSU und SPD zur Fortführung des Programms Stadtumbau Ost
Die derzeitige städtebauliche und wohnungswirtschaftliche Situation in gründerzeitlichen Wohnquartieren ist gekennzeichnet durch eine Parallelität von hohen baulichen Sanierungsstandards, Repräsentativität und besonderer Lagegunst einerseits und geringen Sanierungsanteilen, punktuell ausgedünnten Infrastrukturangeboten und Lagenachteilen andererseits. In der Folge stellen sich die Marktperspektiven der Gründerzeitquartiere sehr unterschiedlich dar.
Gerade einfachere Gründerzeitquartiere mit einer hohen baulichen Dichte, einer Durchmischung mit Gewerbefunktionen sowie einer vergleichsweise schlichten architektonischen Gestaltung standen in den zurückliegenden Jahren oft nicht im Fokus der Stadtentwicklung. Dementsprechend haben bisherige Investitionen oft noch nicht für eine spürbare Attraktivitätssteigerung ausgereicht. Dennoch bieten viele dieser Quartiere durchaus Gestaltungsspielräume, um den Bedürfnissen unterschiedlicher Nachfragergruppen gerecht zu werden. mehr ...
Zusammenfassender Bericht (PDF)
Email
Das ausführliche Gutachten (374 Seiten) mit den Ergebnissen der Evaluierung des Programms Stadtumbau Ost steht ab sofort hier zum Download als pdf-Datei bereit und kann auch als gedruckte Broschüre bestellt werden. mehr ...
Download Gutachten
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Für direkte e-mail-Bestellung des gedruckten Gutachtens bitte hier klicken
Am 17. Juni 2008 ist der Dritte Statusbericht zum Stadtumbau Ost erschienen. Der Bericht beschäftigt sich eingehend mit den Perspektiven für die Innenstadt im Stadtumbau. Die Bundestransferstelle greift im diesjährigen Bericht den derzeit zu beobachtenden Wandel der räumlichen und inhaltlichen Schwerpunktsetzungen im Stadtumbau auf und diskutiert diesen im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte zur Reurbanisierung. Dabei werden insbesondere die zukünftigen Herausforderungen im Umgang mit der differenzierten Entwicklung innerstädtischer Quartiere thematisiert sowie mögliche Ansätze einer nachfrageorientierten Innenstadtentwicklung dargelegt.
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Perspektiven für die Innenstadt im Stadtumbau
Unter dem Titel „5 Jahre Stadtumbau Ost – eine Zwischenbilanz“ ist der Zweite Statusbericht der Bundestransferstelle erschienen. Der Bericht stellt die Ergebnisse einer Befragung der am Stadtumbau Ost beteiligten Kommunen vor und zieht nach den ersten fünf Jahren Programmlaufzeit Bilanz über den derzeit erreichten Stand der Programmumsetzung. mehr ...
5 Jahre Stadtumbau Ost - eine Zwischenbilanz
Im ersten Statusbericht der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost zum Thema "Stadtumbau Ost - Stand und Perspektiven" nimmt die Bundestransferstelle erstmals eine umfassende und systematische Auswertung zur Programmumsetzung und dem bisher erreichten Stand in den Bereichen Aufwertung und Rückbau vor.
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Stadtumbau Ost - Stand und Perspektiven.pdf